21-05-2012 08:43:19
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Forschungsgesellschaft Druckmaschinen (FGD)
Forschungsgesellschaft Druckmaschinen (FGD)
Die Forschungsgesellschaft Druckmaschinen wirkt als Koordinierungsstelle zwischen der Druckmaschinenindustrie und den universitären und anderen Forschungsinstituten.
Gemeinsam Zukunft gestaltenZiel der Forschungsgesellschaft Druckmaschinen e.V. (FGD) im VDMA ist es, gemeinsam in wettbewerbsneutraler Form - ergänzend zur firmeneigenen produktspezifischen Forschung und Entwicklung - Gemeinschaftsforschung zu betreiben.
Die Vereinigung hat den Zweck, die wissenschaftliche Forschung und Lehre für die Druckindustrie zu fördern sowie die notwendigen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Entsprechend der Satzung sind Mitglieder Herstellerfirmen von Maschinen, Apparaten und Geräten und deren technischem Zubehör für die Druckindustrie. Die 22 Mitgliedsfirmen der Forschungsgesellschaft repräsentieren über 90 Prozent des Druckmaschinenbaus.
- * Baldwin Germany GmbH, Friedberg
- * Gebr. Becker GmbH, Wuppertal
- * Felix Böttcher GmbH & Co. KG, Köln
- * Drent Goebel GmbH, Darmstadt
- * Eltosch Torsten Schmidt GmbH, Hamburg
- * Fischer & Krecke GmbH & Co., Bielefeld
- * Flint Group Germany GmbH, Stuttgart
- * Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg
- * IST Metz GmbH, Nürtingen
- * KBA-GIORI S.A., Lausanne, SCHWEIZ
- * Koenig & Bauer AG, Radebeul
- * Koenig & Bauer AG, Würzburg
- * MAN Roland Druckmaschinen AG, Offenbach
- * MAN Roland Druckmaschinen AG, Augsburg
- * MAN Roland Druckmaschinen AG, Plauen
- * Müller Martini Druckmaschinen GmbH, Maulburg
- * Océ Printing Systems GmbH, Poing
- * PrintPromotion GmbH, Frankfurt am Main
- * SunChemical, Frankfurt am Main
- * Hartmann Druckfarben GmbH, Frankfurt am Main
- * technotrans AG, Sassenberg
- * Weitmann & Konrad GmbH & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen
- * Windmöller & Hölscher KG, Lengerich
Der unmittelbare Nutzen der Gemeinschaftsforschung für die Mitglieder ergibt sich durch:
- * Schaffung wissenschaftlich abgesicherter Grundlagen in wettbewerbsneutraler Form im Vorfeld und/oder ergänzend zur firmeneigenen und produktspezifischen Forschung
- * Vermeidung von Doppellarbeit in der Forschung
- * Förderung von Innovationen und Synergie-Effekten
- * Breitenwirksame Forschung mit Nutzen auch für klein- und mittelständische Unternehmen
- * Erfahrungsaustausch und Kontaktpflege zwischen Industrie und Forschungsinstituten
- * Aufbau eines Wissens- und Technologietransfers
- * Gemeinsame Trendbeobachtung und Schwachstellenanalyse.
- * Industrielle Förderung von praxisnaher Forschung im Hochschulbereich
- * Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
- * Gemeinsame Planung und Errichtung aufwendiger Forschungsanordnungen
- * Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Verbänden
- * Förderung des Nachwuchses für Forschung und Entwicklung
Vorsprung durch Forschung
Die hohe Innovationsgeschwindigkeit unserer Industrie erfordert die Erhaltung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit durch Produkte, Systemlösungen und Dienstleistungen, die ihren Kunden einen quantifizierbaren Mehrwert bieten und unternehmerischen Erfolg garantieren. Darüber hinaus stehen die Printmedien im Wettbewerb mit anderen Medien um Kunden und Marktanteile. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sind in dieser Situation eine Gratwanderung zwischen Ressourcenschonung und Zukunftsinvestition. Hier bietet die Kooperation mit Hochschulen und Forschungsinstitutionen vielfältige Möglichkeiten die unternehmensinternen Aktivitäten durch angewandte Forschung zu ergänzen. Die universitäre Grundlagenforschung sichert darüber hinaus eine langfristige Orientierung in der Themenauswahl und der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Themengebiete
Die Themengebiete decken alle Bereiche, Verfahren und Interessen des Druckmaschinenbaus ab. Berücksichtigt werden sowohl maschinen- als auch prozessspezifische Problemstellungen bei Druck und Druckweiterverarbeitung. Dabei sind auch Gebrauchs- und Verbrauchsmaterialien Forschungs- und Untersuchungsgegenstand. Es geht um Verbesserung und Weiterentwicklung von maschinentechnischen Lösungen und Verfahren. Auch die Entwicklung von verbesserten Mess- und Prüfverfahren gehört dazu.