06-02-2012 04:49:42
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Werkzeug fürs Web
Tools sind wichtig, aber warum ein Buch über “Tools für Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure“?
Geht das nicht besser online? Weil dort immer der aktuellste Stand abzufragen ist, man selbst nach Tools für bestimmte, vielleicht für ein Buch zu seltene Aufgabenstellungen suchen kann?
Sind also die knapp 30 Euro für 212 Seiten besser anderweitig angelegt?
Doch auch eine Auswahl in Buchform kann Vorteile bieten. Weil etwa aufgrund der Erfahrung der Buchautoren eine gut begründete Auswahl vorgestellt wird – das Vergleichen müsste man sonst mit viel Mühe selbst erledigen. Oder weil der optimale Einsatz eines Tools demonstriert wird. Oder weil man nicht auch noch das am Bildschirm lesen muss.
Die Analyse dürfte sich lohnen, denn gute Tools sparen Zeit und tragen zur Qualität des Ergebnisses bei. Neugierig macht, dass die Autoren Interviews mit Experten einbezogen haben.
Also: Was bringt es, das Buch „Werkzeuge fürs Web. Tools für Webdesigner, Webentwickler, Blogger und Online-Redakteure“?
Es bringt mir mehr als ich dachte. Sicher eine Frage des persönlichen Vorwissens.
Tools für Webentwicklung und Design
Bei den Tools für Webentwicklung und Design finde ich ein mir neues Tool, den WeBuilder, aber auch die Bestätigung, dass der PSPad ein guter Allzweck-Editor ist. Und dass PSPad noch mehr bietet, als ich bislang entdeckt hatte. Gut auch: die Autoren haben die Belastbarkeit des Editors getestet – so weiß der Leser sofort bescheid, ohne viel zu testen. Das spart viel Zeit. Als nützlich fällt schon hier im ersten Kapitel auf, dass hier Experten befragt wurden und aus der Tool-Tasche geplaudert haben.