21-05-2012 10:44:35
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Netzwerk der Standortkooperationen
Wie diverse mit Wirtschaftsförderung in der Kommune befasste Akteure zusammen handeln können, zeigt ein Beispiel aus Leipzig.Als Ergebnis eines von der IHK in den Jahren 2000/01durchgeführten Pilotprojektes zum Geschäftsstraßenmanagement mit fünf Leipziger Geschäftsstraßen wurde im Jahr 2002 das Netzwerk der Standortkooperationen des Kammerbezirkes ins Leben gerufen.
Netzwerk der Standortkooperationen
Beschreibung
Betreut wird das Netzwerk von der IHK mit Unterstützung einer mit Regionalentwicklung - Stadtentwicklung - Immobilienforschung befassten GmbH.
Mitglieder des Netzwerkes:
In diesem Netzwerk können alle im Kammerbezirk ansässigen örtlichen Kooperationsgemeinschaften (Gewerbevereine, Werbegemeinschaften, Interessengemeinschaften, etc.) und kommunale Entscheider (Vertreter aus Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, etc.) mitwirken.
Ziele des Netzwerkes:
Thematischer Erfahrungsaustausch der örtlichen Kooperationsgemeinschaften und kommunalen Entscheider
Entwicklung eines dauerhaften Netzwerkes als strategische Allianz zur Zusammenarbeit von öffentlichen und privaten Partnern in den Kommunen zur Steigerung der Attraktivtät der Innenstädte und Geschäftsstraßen
Entwicklung von Empfehlungen für kommunale Entscheider und regionale Entscheidungsträger zur Belebung der Innenstädte und Geschäftsstraßen
Organisation und Durchführung gemeinsamer Projekte (Marketingpartnerschaften, Events)
Arbeitsschwerpunkte des Netzwerkes:
Thematische Erfahrungsaustausch-Sitzungen
Herausgabe eines Informationsblattes zum gegenseitigen Informationsausstausch (Standort-Ticker)
Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für kommunale Entscheider und regionale Entscheidungsträger
Werkstatt-Seminare für neue Mitglieder des Netzwerkes